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<pre>Gegen den SC Freiburg soll endlich der erste Dreipunkter der Rückrunde geholt werden.  <p> In Überzahl wurden die Borussen zwar optisch besser, aber auch nur selten zwingend. Wenn Wackel-Torhüter Roman Bürki am Ende der beste Borusse war, zeigt das, wie wenig bei den Dortmundern derzeit passt.  <p>  Aufgrund des späten Ausgleichstreffers in der 96. Minute fühlte sich das vorzeitige Erreichen des Klassenziels allerdings nicht gerade wie eine Erfolgsgeschichte an; immerhin kann jedoch festgehalten werden, dass Ingolstadt nach dem 0:4 eine ordentliche Reaktion erkennen ließ. <p> Nicht so beim letzten Spiel gegen den FC Ingolstadt: zwar drohte der VfB schon nach vier Minuten erstmals in Rückstand zu geraten, allerdings vermochte es der zuletzt in die Kritik geratene Keeper Przemyslaw Tyton den schwach geschossenen Strafstoß von Mathew Leckie zu entschärfen. <p>  „Es ist keine Zeit für Experimente“,erklärt Sammer zur „Causa Götze“. Nicht in der Woche der Vorentscheidung.  </pre>


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<pre>Die Bayern gelten Zuhause ohnehin stets als Favorit, nach dem gigantischen Start aber sind die Quoten bei unseren Buchmachern noch einmal gesunken. Ein Sieg am Samstag? Der kommt mit Glück nur auf eine 1,20!  <p> Immerhin ist es ein riesiger Erfolg, dass es nach dem letzten Abpfiff wohl lediglich das Verpassen der Europa League zu beklagen gibt. Bis vor wenigen Monaten hatte den Bremern selbst so mancher namhafte Experte noch den angeblich unvermeidlichen Absturz in die Liga in Aussicht gestellt.  <p>  Der Traum von Europa hat in Wolfsburg nach dem 0:1 zu Hause gegen Abstiegskandidat Heidenheim, der zweiten Pleite in Folge, einen herben Dämpfer erlitten. Von den bisherigen zehn Partien in der Rückrunde gewannen die Wölfe nur zwei (5U, 3N). Nur Schlusslicht Kiel kommt in der Rückserie auf weniger Dreier (1). Die lediglich elf erzielten VfL-Tore in der Rückrunde werden allein von Heidenheim (9) und Pauli (10) unterboten. <p> Mit seinem zweiten Saisontreffer brachte der Belgier den BVB in der 19. Minute bereits früh in Führung. <p>  Seit sieben Heimspielen wartet Hoffenheim auf einen Dreier und damit so lange wie kein anderer Klub aus dem Oberhaus. Vielleicht kommt mit Augsburg diesbezüglich nun der richtige Gegner. Gegen kein anderes Team feierte die TSG so viele BL-Siege wie gegen den FCA (15). Die letzten vier Heimduelle konnte 1899 allesamt für sich entscheiden und verlor überhaupt nur eine der bisherigen 13 Heimbegegnungen (8S, 4U).  </pre> 


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<pre> Bayern München hat noch nie zu Hause gegen Freiburg verloren und in den letzten 7 Heimspielen nur 1 Gegentor kassiert.  <p> Video: Armin Veh hat im Derby gegen Darmstadt eine der schwärzesten Stunden seiner Trainerlaufbahn erlebt. Die Eintracht kassierte eine bittere 0:1-Pleite und nun wartet auch noch der BVB. (Quelle: YouTube/Spox)  <p>  Immerhin legen die jüngsten bayerischen „Zu-Null-Siege“ gegen Anderlecht (3:0), Mainz (4:0) und auf Schalke (3:0) den Schluss nahe, dass der zu Saisonbeginn noch schwächelnde Branchenprimus spätestens jetzt auf Betriebstemperatur sein dürfte. <p>  Gleichwohl sprechen die Vorzeichen dafür, dass sich der VfB den üblichen Leistungseinbruch möglicherweise ersparen kann. Kein Wunder, schließlich ist der fünffache Meister nicht zu den 08/15-Neulingen der Beletage zu zählen. <p>  Der Erfolg lässt sich laut Cheftrainer Manuel Baum relativ leicht erklären: „Wir wollen in der Defensive gut und diszipliniert stehen, durch geschicktes Pressing den Ball erobern und dann möglichst schnell umschalten.“  </pre>


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<pre> Der Blick auf die stabilen Verhältnisse lässt es da nur als umso unverständlicher erscheinen, dass sich der Verein kurz vor den Weihnachtsferien dennoch von Dirk Schuster trennte, zumal die Begründung dieses drastischen Schrittes verdammt fadenscheinige Züge trug.  <p> Daher lautet Christophs Prognose: Doppelte Chance x/2 & Über 1,5 Tore zu einer Quote von 1,63 bei Interwetten.   <p> Union Berlin - VfB Stuttgart Doppelte Chance X2 &amp; Unter 4.5 Tore 1.65 <p>  Der VfL Wolfsburg taumelt weiter durch die Liga. Am vergangenen Wochenende setzte es für die Niedersachsen die nächste schmerzliche Niederlage, womit man die Hoffnungen auf eine internationale Folgesaison wohl endgültig zu Grabe tragen muss.  <p> Dortmund will den ersten Sieg 2018! Der BVB steht am 20. Spieltag der Bundesliga unter Zugzwang. Nachdem es in der Rückrunde zwei Mal nicht für einen Sieg gereicht hat, muss am Samstag (15:30 Uhr) gegen den SC Freiburg ein Dreier her, will der BVB nicht weiter ins Hintertreffen geraten.  </pre>


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<pre> Hinzu kommt, dass die Hütter-Elf in so gut wie jedem Spiel zumindest einen Gegentreffer zulässen. Mit Ausnahme des Auftakterfolges gegen Freiburg (2:0) kassierte Frankfurt in jedem Pflichtspiel ein oder mehrere Gegentor(e).  <p> Gladbach hat am vergangenen Wochenende einen spektakulären Schlagabtausch bei Hoffenheim mit 3:4 verloren. Es war für die Fohlen die dritte Pleite an den letzten vier Spieltagen. Überhaupt gewann die Borussia nur eines ihrer letzten acht Pflichtspiele (3U, 4N). Gegen Union hat sie ebenfalls keine gute Bilanz: Von allen bisherigen neun direkten BL-Duellen gewannen die Gladbacher nur eines (2U, 6N).  <p>  Der Spiegel beschrieb es wie folgt: „Die Gäste aus München wiederum begannen, als würden sie nahtlos an die maue Leistung in Athen anknüpfen wollen. Ungenaue Zuspiele, wenig Ideen, um die Defensive der Gäste zu knacken, noch weniger Präzision bei durchaus zahlreichen Abschlüssen.“ <p>  Bremen ist als Achter drei Punkte entfernt, hat aber das deutlich bessere Torverhältnis. Im Falle einer Niederlage könnte der SCF durchgereicht werden.  <p> So kam es dann doch überraschend, dass sich der BVB nur wenig später auch im Revierderby geschlagen geben musste.  </pre>


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